Archiv für den Monat Mai 2013

Umweltsiegel für Nationalpark-Partner

Staatsminister Dr. Marcel Huber zeichnete alle 63 Gastbetriebe derKooperation aus – Stärkung der Marke Nationalpark

verleihung-umweltsigelFrauenau. „Bayern is schee. Und da Woid is schee“, sagte Umweltminister Dr. Marcel Huber auf urbayerisch. Und er  weiß, wovon er spricht, denn er hat 20 Jahre lang mit seiner Familie regelmäßig Urlaub im Bayerwald gemacht. Der feierliche und höchst erfreuliche Termin, der ihn ins Glasmuseum Frauenau führte, war ihm deshalb eine besondere Freude: Huber konnte alle 63 Unterkunftsbetriebe der Nationalpark-Partner Bayerischer Wald mit dem Bayerischen Umweltsiegel für das Gastgewerbe auszeichnen.

Nationalpark-Leiter Dr. Franz Leibl hat die Begrüßung der Nationalpark-Partner aus den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau übernommen, die zahlreich, in bester Laune und auch a bisserl stolz zu der feierlichen Verleihung ins Glasmuseum gekommen sind. Es ist nämlich bis jetzt einzigartig, dass sich alle Mitglieder einer Kooperation gemeinsam zertifizieren lassen. Neben dem Staatsminister hieß Leibl auch Regens Landrat Michael Adam, den stellvertretenden Landrat aus Freyung-Grafenau Helmut Behringer, den Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands Ulrich Brandl, sowie eine Reihe von Bürgermeistern aus der Nationalpark-Region willkommen.

Landrat Michael Adam ging auf die große touristische Bedeutung des Parks in der Region ein. „Der Nationalpark ist eine echte Marke“, stellte der Landrat fest. Der Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands Ulrich Brandl lobte die Nationalpark-Partner-Initiative als vorbildlich und freute sich über die Zertifizierung mit dem Umweltsiegel als Zeichen für Qualität.

„Die Nationalparkregion Bayerischer Wald hat viel zu bieten. Außerdem werden hier Umweltschutz und ein ökologischer und nachhaltiger Lebensansatz groß geschrieben.“ resümierte Staatsminister Marcel Huber. „Umweltschutz sei gerade in der Nationalparkregion ein Marketingvorteil: Gäste, die den Nationalpark wegen seiner teils unberührten und wilden Natur besuchen, legten auch Wert auf einen umweltschonenden Tourismus. Das Umweltsiegel stärkt jetzt die Marke Nationalpark-Partner noch mehr“, so der Minister.

Unter dem Dach des Umweltpaktes Bayern werden umweltfreundliche Betriebe ausgezeichnet. Grundlage für die Vergabe des Umweltsiegels ist ein anspruchsvoller Prüfbogen mit mehr als 30 Kriterien aus allen umweltrelevanten Bereichen wie Energie, Wasser und Abfall. Zusätzlich führen unabhängige Prüfer eine Vor-Ort-Begehung durch. Angefangen bei den eingesetzten Baumaterialien und der konsequenten Verwendung von regionalen Produkten bis hin zur energieeffizienten Technik sind viele Umweltleistungen für den Gast nicht sichtbar. Ziel des Umweltsiegels ist es, auf Basis von Eigenverantwortung und Freiwilligkeit das Engagement der bayerischen Unternehmen im Bereich Umweltschutz zu stärken und weiter auszubauen. Das Umweltsiegel der Bayerischen Staatsregierung ist ein Markenzeichen für Hotel- und Gaststättenbetriebe in Bayern, die umweltbewusst wirtschaften.

Huber gratulierte jedem der 63 Gastgeber persönlich und überreichte die Urkunden mit dem Umweltsiegel. Seit der Einführung 1997 wurden die Auszeichnung bayernweit erst rund 400 mal vergeben. Eine Studie des Bayerischen Umweltministeriums belegt, dass sich Engagement für den Umweltschutz auszahlt: Bei 88 Prozent der Unternehmen, die den Umweltschutz fest in ihre Betriebsabläufe integriert haben, konnte die Umwelt mehr als deutlich profitieren – etwa durch Abwasserreduzierung. 61 Prozent dieser Firmen konnten dauerhaft durch effizienteren Energie- und Ressourceneinsatz Kosten einsparen.

Nationalpark-Partner und Umweltschutz gehören zusammen, ist einfach stimmig und sehr glaubwürdig.“, so Jochen Stieglmeier, 1. Vorstand der Nationalpark-Partner e.V.„Wir lieben die einmalige Naturlandschaft unserer Region. Als ausgezeichnete und aktive Partner des Nationalparks Bayerischer Wald, Deutschlands 1. Nationalpark, schätzen und fördern wir die Einrichtung und Entwicklung des Nationalparks Bayerischer Wald. Als Nationalpark-Partner unterstützen wir die Nationalpark-Idee in unserer täglichen Arbeit als Gastgeber in unserer Region. Diese Partnerschaft verpflichtet aber auch. Auch aus diesem Grund engagieren wir uns aktiv für den Umweltschutz und eine natürliche, lebenswerte bayerische Heimat.“

Nationalpark-Partner Bayerischer Wald e.V.

Web: www.nationalpark-partner.com

 

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Von der Nationalparkwildnis in die Wildnis Kanadas

Britta Baums nach vier Jahren im „Woid“ verabschiedet

Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl (links) und Sachgebietsleiter Josef Wanninger verabschieden Britta Baums mit einem Blumenstrauß nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit im Bereich Tourismus und Regionalentwicklung der Nationalparkverwaltung

Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl (links) und Sachgebietsleiter Josef Wanninger verabschieden Britta Baums mit einem Blumenstrauß nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit im Bereich Tourismus und Regionalentwicklung der Nationalparkverwaltung

Wer in der Nationalparkregion mit dem Tourismus Berührung hatte, kam nicht an ihr vorbei. Britta Baums, geboren und aufgewachsen bei Köln, studierte zunächst an der TU Dortmund Raumplanung und verschrieb sich anschließend bereits dem Thema Tourismus & Naturschutz und Besuchermanagement bei einem Studium auf „Masterlevel“ in Neuseeland.

Während ihrer vier Jahre im „Woid“, wie die Rheinländerin Baums gerne sagt, hat sie als Referentin für Tourismus und Regionalentwicklung der Nationalparkverwaltung viele neue Akzente gesetzt und richtungsweisende Ideen in die Tat umgesetzt oder erfolgreich Veränderungen im Regionaltourismus angestoßen.

Sie hat die Touristische Neustrukturierung in die Wege geleitet und erfolgreich bei der Antragstellung der Nationalparkregion für den Bundeswettbewerb „Nachhaltige Tourismusregion 2012/2013“ mitgewirkt.

Auch die Koordination des Nationalparkauftrittes auf der Landesgartenschau 2010 lag in ihren Händen. Das erfolgreiche Projekt „Tierisch wild“ ist eng mit ihr verbunden.

So richtig bekannt wurde Britta Baums allerdings durch das Nationalparkpartner-Projekt, das sie von einer vormals „losen Gruppe“ zu einem Netzwerk für nachhaltigen Nationalparktourismus aufgebaut hat. Am Ende ihrer Zeit im Nationalpark durfte sie dafür noch die „Ernte“ einfahren, als der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber den Nationalparkpartnern im Glasmuseum Frauenau das Bayerische Umweltsiegel überreichte.

Nach so vielen zeit- und kraftraubenden Projekten und Aktionen nimmt sich Britta Baums jetzt für maximal ein Jahr, wie sie bei ihrer Verabschiedung betont, eine Auszeit in Kanadas wilden Westen.

Den Nationalpark Bayerischer Wald will Britta Baums jedoch nicht vergessen, sondern treu bleiben für künftige Urlaubsreisen.

Mit etwas feuchten Augen verabschiedete sie sich mit den Worten: „Ich liebe den Nationalpark mit seiner Landschaft und seinen faszinierenden wilden Waldbildern und habe den Bayerwald auch ein Stück ins Herz geschlossen.“

Für die weitere Entwicklung der Region und der Zusammenarbeit zwischen Tourismusakteuren und Nationalpark wünscht sie sich, dass die begonnenen Projekte erfolgreich umgesetzt werden.

Mit dem gewünschten Expeditionsmesser als Geschenk hoffen die Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung, dass Britta Baums den Umzug in die wilden Wälder Kanadas gefahrlos übersteht.

Rainer Pöhlmann

Geocaching – eine digitale Schnitzeljagd für Familien mit den Junior Rangern

Eine Schnitzeljagd hat fast jeder schon einmal gemacht! Aber wie sieht es aus mit einem Geocaching? Was das ist? Im Prinzip ist Geocaching eine digitale Schnitzeljagd mit einem handyähnlichen GPS-Gerät. Zusätzlich braucht man die sogenannten Koordinaten und natürlich eine gute Spürnase – und auf geht es quer durch den Nationalpark!

Mit tatkräftiger Unterstützung der Junior Ranger sucht Ihr Euch Eure Route durch die Wälder des  Nationalparks. Nebenbei erfahrt Ihr bei spannenden Aufträgen und Spielen jede Menge über den ältesten deutschen Nationalpark Und am Ende der Tour wartet natürlich …… Euer Schatz!

Dieses kostenlose Angebot ist gedacht für Familien und Kinder ab 10 Jahren. Ist Eure Neugierde geweckt? Dann kommt doch am Samstag, dem 8.6. um 13:05 Uhr zum Nationalparkzentrum Falkenstein. Treffpunkt ist am Eisenbahntunnel. Die Waldbahn aus Zwiesel trifft um 13:05 Uhr dort ein, auf Zugfahrer wird gewartet.

Etwa 3,5 Stunden wird die Tour dauern.
Weitere Informationen und Anmeldung unter 0700 00 77 66 55.

Rainer Pöhlmann

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles/index.htm
http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/kinder_und_schulen/index.htm

Familienurlaub am Nationalpark Bayerischer Wald

Mit GPS-Geräten durch die Nationalparkwälder

Eine Schnitzeljagd hat fast jeder schon einmal gemacht! Aber wie sieht es aus mit einem Geocaching? Was das ist? Im Prinzip ist Geocaching eine digitale Schnitzeljagd mit einem handyähnlichem GPS-Gerät. Zusätzlich braucht man die sogenannten Koordinaten und natürlich eine gute Spürnase.

Die Koordinaten in das GPS-Gerät eingeben und schon kann es losgehen. Über Stock und Stein – natürlich nur außerhalb der Nationalparkkerngebiete – navigiert das Gerät zur nächsten Station. Ein paar Aufgaben lösen und schon gibt´s die nächsten Koordinaten. Und ganz zum Schluss erwartet uns dann natürlich auch … unser Schatz.

Eure Neugierde ist geweckt und ihr seid mindestens 12 Jahre alt? Dann kommt doch am Mittwoch, dem 29. Mai um 10:00 Uhr zum Jugendwaldheim des Nationalparks Bayerischer Wald an der Nationalparkstraße bei Glashütte. Etwa 2,5 Stunden wird die Tour dauern. Weitere Informationen und Anmeldung unter 0700 00 77 66 55.

Rainer Pöhlmann

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/kinder_und_schulen/index.htm

Nationalpark Erlebnis

Ergebnisse der Luchsforschung im Nationalpark Bayerischer Wald

Abschlussveranstaltung am 22./23. Mai 2013 im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald

Foto: Rainer Pöhlmann

Foto: Rainer Pöhlmann

In den 1980er-Jahren wurden insgesamt 17 Luchse auf tschechischer Seite ausgewildert. Diese Individuen bildeten im Wesentlichen den Grundstock für die heutige Luchspopulation im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet. Der Luchs, unsere größte heimische Wildkatze fasziniert und polarisiert uns Menschen gleichzeitig. Viel wird in Jägerkreisen, in Naturschutzgruppen aber auch in der breiten Öffentlichkeit über ihn diskutiert und gesprochen. Für den Einen ist er ein faszinierender Teil der heimischen Tierwelt, für den Anderen ein unerwünschter Beutekonkurrent und für den Dritten schließlich ein Zeichen von Wildnis. Seine Rückkehr in die Wälder des ostbayerischen Grenzgebirges hat deutlich gezeigt, wie wenig wir letztendlich über seine Lebensweise, seine Arealansprüche oder über seine Populationsdynamik wissen.

Deshalb hat das Luchsprojekt des Nationalparks Bayerischer Wald in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit Jägern und Naturschützern Daten und Fakten über das Leben der Luchse und seiner Beutetiere in beiden Nationalparks und deren Vorfeld gesammelt.

Nach vierjähriger Laufzeit endet das Interregprojekt „Erforschung der Ökologie von Luchs und Reh“ der Nationalparkverwaltung am 31.5.2013.

Um die vielfältigen Projektergebnisse der Öffentlichkeit vorzustellen, findet am 22. Und 23. Mai die Abschlussveranstaltung des Projektes mit zahlreichen Vorträgen von Referenten aus Deutschland und Tschechien statt. Tagungsort ist das Waldgeschichtliche Museum in St. Oswald.

Nach der Begrüßung durch den Sachgebietsleiter Forschung an der Nationalparkverwaltung, Dr. Jörg Müller und dem Sprecher des Wissenschaftlichen Beirates, Prof. Dr. Wolfgang Schröder, spannen 23 Vorträge einen weiten Bogen über Verhalten, Jagd- und Lebensweise sowie Akzeptanz des Wildtier des Jahres 2012, ehe die Tagung mit einem Resümee von Ludek Bufka (NPV Sumava) und Marco Heurich (NPV BW) und eingehender Diskussion endet.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch notwendig, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bei Raffaela Scala, raffaela.scala@npv-bw.bayern.de, Telefon 08552 9600-146.

Nähere Informationen dazu unter http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles/fuehrungen_veranstaltungen/aktuelle_veranstaltungen/fachtagung_luchs.htm

Anmeldeschluss ist der 13.5.2013.

Rainer Pöhlmann

Erlebnis Nationalpark

Großes Kinderferienprogramm im Nationalpark

In kurzweiligen und lehrreichen Veranstaltungen die Kinder und Jugendliche an die Natur im Nationalpark heranzuführen sieht die Nationalparkverwaltung als Ziel des umfangreichen Ferienangebotes. Foto: Hans-Eisenmann-Haus

In kurzweiligen und lehrreichen Veranstaltungen die Kinder und Jugendliche an die Natur im Nationalpark heranzuführen sieht die Nationalparkverwaltung als Ziel des umfangreichen Ferienangebotes.
Foto: Hans-Eisenmann-Haus

Auch in den Pfingstferien bietet die Nationalparkverwaltung im Hans-Eisenmann-Haus des Nationalparkzentrums Lusen, und im Haus zur Wildnis des Nationalparkzentrums Falkenstein wieder ein buntes Ferienprogramm mit spannenden und lehrreichen Veranstaltungen an. Dazu sind alle Kinder, Jugendlichen und auch Eltern sehr herzlich eingeladen.

Hans-Eisenmann-Haus

Was kriecht und fliegt im wilden Wald
Familiennachmittag im Nationalpark
Dauer: ca. 3 Stunden
wann: Sonntag, 19.05., 26.05. und 02.06.2013, jeweils um 14:00Uhr
Anmeldung erforderlich unter 0700 00 77 66 55

Von Krabbeltieren bis Baumriesen
Erlebnisnachmittag für Kinder von 5 – 10 Jahren
Dauer: ca. 2 Stunden
wann: Dienstag 21.05. und 28.05.2013, jeweils um 14:30 Uhr
Anmeldung erforderlich unter 0700 00 77 66 55

„Hörst du die Regenwürmer husten“
Im Boden ist was los
3-tägiges Ferienprogramm für Kinder von 7 – 12 Jahre
Teilnahme ist auch an einzelnen Tagen möglich
wann: Montag 27.05. – Mittwoch 29.05.2013, jeweils von 10:00 bis 16:30 Uhr
Anmeldung erforderlich unter 0700 00 77 66 55
Kosten 2,- €/Tag (für Material)

Naturwerkstatt – Basteln aus Naturmaterialien
Mobiles gestalten, Steine bemalen und vieles mehr
wann: Mittwoch, 22.05. – Freitag 24.05.2013, Montag, 27.05., Mittwoch, 29.05. – Freitag 31.05.2013 und Samstag, 01.06.2013, jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr
Keine Anmeldung erforderlich

Naturwerkstatt – Nassfilzerei – Tulpen, Schnüre und Kugeln
wann: Samstag, 25.05 und Sonntag 26.05.2013, jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr
Keine Anmeldung erforderlich

Weitere Informationen:
Nationalparkzentrum Lusen
Hans-Eisenmann-Haus
Tel.:08558 9615-0
heh@npv-bw.bayern.de

Haus zur Wildnis

„Hörst du die Regenwürmer husten“
Im Boden ist was los
3-tägiges Ferienprogramm für Kinder von 7 – 12 Jahre
Teilnahme ist auch an einzelnen Tagen möglich
Führungstreffpunkt: Eisenbahntunnel
wann: Mittwoch 22.05. – Freitag 24.05.2013, jeweils von 10:00 bis 16:30 Uhr
Anmeldung erforderlich unter 0700 00 77 66 55
Kosten 2,- €/Tag (für Material)

Malkurse
Malerisch tauchen wir ein in die Welt des wilden Waldes, der Tiere, Pilze, Pflanzen, Moose und Farne. Wir improvisieren mit verschiedenen Malmitteln und lassen uns von den Düften, Farben und Stimmungen der Wälder rund um das Haus zur Wildnis inspirieren.
Die Kurse sind sowohl für Anfänger und Fortgeschrittene als auch für Eltern mit malfreudigen Kindern geeignet und finden bei jedem Wetter statt. Die erforderlichen Malmaterialen werden gestellt.
Kursleitung: Anita Bernecker
wann: 25.07., 01.08., 08.08., 29.08., 05.09., jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr
(laufender Einstieg möglich, bitte an der Infotheke im Haus zur Wildnis nachfragen)
Kosten: 1,- € Materialkosten pro Bild

Geocaching
Eine digitale Schnitzeljagd für Familien mit den Junior Rangern mit GPS- Geräten führt Euch querfeldein durch den Nationalpark.
Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Junior Ranger navigiert Ihr mithilfe von Koordinaten durch die Wälder des Nationalparks. Nebenbei erfahrt Ihr bei spannenden Aufträgen und Spielen jede Menge über den ältesten deutschen Nationalpark. Und am Ende der Tour erwartet er uns natürlich … unser Schatz!
Für Familien und Kinder (ab 10 Jahren)
wann: 11.05., 08.06., 13.07., 10.08.2013, jeweils von 13:05 bis ca. 16:45 Uhr
Anmeldung unter 0700 / 00 77 66 55 erforderlich

Auf Schatzsuche mit dem Schratzl
Ein Abenteuernachmittag rund um das Haus zur Wildnis für Kinder ab 6 Jahren
Verborgen in den Wäldern des Nationalparks, in einer Höhle tief unter der Erde – da lebt der Schratzl und hütet seinen sagenumwobenen Schatz. Gemeinsam mit der ganzen Schratzl-Familie machen wir uns auf die abenteuerliche Suche nach einem verschwundenen Bergkristall. Ein spannender Nachmittag mit vielen Spielen und kniffligen Aufgaben erwartet Euch. Natürlich darf am Ende eine Belohnung für alle eifrigen Schatzsucher nicht fehlen!
Treffpunkt: Eisenbahntunnel
wann: 07.08., 14.08., 28.08., jeweils 13:15 Uhr
Dauer: ca. 3 Stunden
Anmeldung unter 0700 / 00 77 66 55

„Wildnis weltweit – Filmerlebnis für Groß und Klein“
Eine Entführung in die Wunderwelt der Natur mit faszinierenden Naturfilmen aus dem Archiv des Internationalen Natur- und Tierfilmfestivals „NaturVision“.
wann: Jeden Samstag, 14:30 Uhr
Dauer: Ca. 1 Stunde

Weitere Informationen:
Nationalparkzentrum Falkenstein
Haus zur Wildnis
Tel.:09922 5002-100
hzw@npv-bw.bayern.de

Rainer Pöhlmann

 

Familienurlaub beim Nationalpark Partner

Frühlingswanderung im Nationalpark Sumava

Der ehemalige Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung Šumava, Michal Valenta, nimmt Sie im Rahmen der Sonderführung „Nationalpark aus erster Hand“ mit auf eine faszinierende Frühlingswanderung durch das bayerisch-böhmische Grenzgebiet. Mit dem Bus geht es von Neuschönau aus gemeinsam nach Strážný, dann zu Fuß durch die Wälder des Nationalpark Šumava und schließlich bei Hinterfirmiansreut wieder zurück über die Grenze nach Bayern.

Die überall sichtbaren Aspekte der über Jahrhunderte von Menschen besiedelten, aber heute verlassenen Kulturlandschaft und deren allmähliche, sukzessive Rückwandlung zu einer Waldwildnis prägen das Bild. Die Wanderung führt auch zu den mysteriösen „Heidensteinen“ – auch Heidenmicheln oder keltische Sonnwendsteine genannt. Diese über dem verlassenen Dorf Oberlichtbuchet / Horní Světlé Hory thronenden Menhire stellen noch immer ein Rätsel für Forscher dar.

Die von 10:00 Uhr – 17:00 Uhr dauernde Führung findet am Samstag, den 11.05.2013 statt.Treffpunkt ist um 10:00 Uhr am Nationalparkzentrum Lusen. Weitere Zustiegsmöglichkeiten sind um 10:20 Uhr in Mauth an der Touristinfo und um 10:30 Uhr in Phillipsreut (Bushalteselle bei der Tusset-Kapelle). Die Wanderung selbst wird etwa fünf Stunden dauern. Bitte Brotzeit und Getränke für die Mittagspause sowie einen Unkostenbeitrag von 5€ für die Busfahrt mitbringen.

Eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter 0700 00 77 66 55 ist aus organisatorischen Gründen für diese Führung unbedingt erforderlich.

Rainer Pöhlmann

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/wandern_und_erleben/index.htm

Erlebnisurlaub beim Nationalpark Partner