Gemeinsamer Aufbruch ?! – Die Zukunft des Bayerischen Waldes


Podiumsdiskussion im Haus zur Wildnis zu einem Thema das uns bewegt

Am Donnerstag, dem 27. Juni 2013 um 19:30 Uhr veranstaltet der Kultur- und Förderkreis Nationalpark Bayerischer Wald e.V. unter anderem mit Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl eine sehr gut besetzte Podiumsdiskussion unter Leitung von Hubert Ettl vom Lichtungsverlag.

Damit wird die Diskussion weiter geführt, die im von Hubert Ettl herausgegebenen Buch „In die Mitte Europas gerückt – eine Zukunft des Bayrischen Waldes“ bereits lanciert wurde.

Die besorgniserregende Entwicklung im Bayerischen Wald: überproportionaler Bevölkerungsrückgang, aussterbende Innenstädte und Dorfkerne bei gleichzeitiger Zersiedelung, medizinische, infrastrukturelle Unterversorgung, Verlust von Arbeitsplätzen, Qualitäts- und Vernetzungsdefizite im Tourismus und so weiter und so fort.

Bei der absoluten Brisanz dieser Themen hoffen die Veranstalter auf viele interessierte und engagierte Besucher, trotz oder gerade wegen der Überschwemmungskatastrophe entlang der Donau.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Die Gastronomie im Haus zur Wildnis ist zumindest bis zum Veranstaltungsbeginn geöffnet.
Ein Shuttlebus-Service vom Parkplatz ist ab 19:00 Uhr eingerichtet.

Rainer Pöhlmann

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/veranstaltungen/index.htm

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Ein Gedanke zu „Gemeinsamer Aufbruch ?! – Die Zukunft des Bayerischen Waldes

  1. antoniushof

    Als Gast in dieser Veranstaltung, war ich begeistert. Das Forum war voll, die Besucher sind schon auf der Treppe gesessen. Unwahrscheinlich wie viele sich zu der Zukunft hier auf dem Lande in der Waldwildnis am Nationalpark Gedanken machen.
    Ideen, Lösungen und Visionen gab es viele, es sprühte voller eifer etwas zu unternehmen und die erstklassige Lebensqualität bei uns anderen mitzuteilen.
    Das Thema Tourismus hat einen großen Platz im Forum und auf dem Podium gefunden. Alle waren sich einige, nur zusammen sind wir stark. Die Region muss sich vernetzen und ein professionelles Marketing betreiben. Die Forderung an die Politik sind hier klar. Leider machen die gerade alles hinter verschlossenen Türen ohne die Bürger, Gastgeber und Unternehmen die im Tourismus arbeiten.
    Ideen zur Vernetzung mit unseren Nachbarn in Tschechien (Sumava – oder Böhmerwald) sind vorhanden, aber wenn es nicht einmal hier klappt – wie soll es dann über die Grenze gehen?

    Ein toller Abend – viel Emotion, Zuversicht und doch Ängste das die Politik versagt. An den Bürgern und Menschen liegt es sicherlich nicht.

    Daniel Giffhorn – Schönberg

    Antwort

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