Archiv für den Monat Juni 2014

Neue grenzüberschreitende Wanderungen in den Nationalpark Šumava

Neue grenzüberschreitende Wanderungen in den Nationalpark Šumava

Wandern ohne Grenzen – Der Nationalpark Bayerischer Wald startet wieder seine beliebte Sommerführungsreihe mit Sonntagswanderungen in den Nationalpark Šumava. (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Wandern ohne Grenzen – Der Nationalpark Bayerischer Wald startet wieder seine beliebte Sommerführungsreihe mit Sonntagswanderungen in den Nationalpark Šumava. (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Am kommenden Sonntag startet der Nationalpark Bayerischer Wald wieder seine beliebte Sommerführungsreihe „Grenzüberschreitende Wanderungen“ in den Nationalpark Šumava. Sie richtet sich an alle, die mehr über die Geschichte sowie Land und Leute des Böhmer Waldes und den Nationalpark Šumava erfahren wollen. Die Führungen mit unterschiedlichen Routen und Themen finden immer sonntags statt, Treffpunkte sind um 9.15 Uhr im Wechsel die Haltestelle Teufelshänge beim Grenzübergang Buchwald in der Gemeinde Finsterau und der Bahnhof in Bayerisch Eisenstein, Bahnsteig 1. Die Auftaktwanderung zum Siebensteinkopf am 29. Juni 2014 startet von Buchwald, die zweite Führung der Reihe am 6. Juli 2014 zum Lakasee startet in Bayerisch Eisenstein.

Am Sonntag, den 29. Juni 2014, führt die ganztägige Wanderung zunächst vom Grenzübergang Buchwald auf bayerischer Seite durch die nach den Windwürfen in den 80er Jahren neu entstehenden Wälder zum Siebensteinkopf (1263 m). Über die für Fußgänger ganzjährig geöffnete Grenzübertrittsstelle Moldauquelle/Siebensteinkopf gelangen die Teilnehmer dann in den Nationalpark Šumava und zur Moldauquelle. Unterhalb des Stráž (Postberg) führt eine Forststraße zurück nach Buchwald. Wenn gewünscht, kann auch noch ein Abstecher nach Fürstenhut unternommen werden. Die Anfahrt zum Treffpunkt Buchenau ist mit dem Igelbus möglich, Abfahrt ist um 8.25 Uhr ab der Haltestelle Nationalparkzentrum Lusen, um 8.53 Uhr ab dem Parkplatz Wistlberg.

Am Sonntag, den 6. Juli 2014, geht es von Bayerisch Eisenstein zum ehemaligen Grenzübergang und von dort mit dem Bus nach Novà Hurka. Dort beginnt die rund 7-stündige Wanderung. Sie führt mitten in den Nationalpark Šumava, durch ehemalige Kulturlandschaften, über wundervolle Hochalmen bis nach Hurkenthal (Hurka). Die Kapelle des Dorfes und die zerstörte Kirche erinnern an die ehemalige Siedlung und Geschichte der Region. Von dort geht es weiter zum Lakasee, einem in der Eiszeit entstandenen Gletschersee. Abgelegen, tief und still symbolisiert er die Urtümlichkeit des Nationalpark Šumava. Anschließen führt der Weg weiter durch die unterschiedlichsten Waldgesellschaften bis auf den Lackenberg (Plesnà, 1337 m), der den Grenzkamm zwischen Tschechien und Deutschland bildet. Anschließend wir durch den Nationalpark Bayerischer Wald entlang des Falkensteins über den Ruckowitz-Schachten nach Zwieslerwaldhaus zurück gewandert. Von dort geht es dann mit dem Bus nach Ludwigsthal und mit der Waldbahn zurück nach Bayerisch Eisenstein.

Die Führungsgebühr für beide Wanderungen beträgt 5,- Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit dem Igelbus bzw. dem Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Neben festem Schuhwerk, dem Wetter angepasster Kleidung, einer Brotzeit und Getränk für den ganzen Tag ist unbedingt der Personalausweis oder der Reisepass mitzubringen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis spätestens einen Tag vorher beim Nationalpark-Führungsservice (Tel.: 0700 00776655) erforderlich.

Bis Ende Oktober stehen in der Reihe „Grenzüberschreitende Wanderungen“ noch 16 weitere Führungen auf dem Programm. Eine Übersicht finden Sie auch im Nationalpark-Sommerprogramm 2014 unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de/saisonprogramm

Wanderurlaub im Bayerischen Wald

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Arbeitsaustausch geht weiter: Nationalparke Šumava und Bayerischer Wald vereinbaren grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Ranger

(Foto: NPV Bayerischer Wald): Beim Arbeitsaustausch zu grenzüberschreitender Rangerarbeit (v. l.): Dr. Franz Leibl, Petr Šrail, Dr. Václav Braun, Michael Großmann, Martin Starý, Hans Kiener, Reinhold Gaisbauer und Pavel Storch

(Foto: NPV Bayerischer Wald):
Beim Arbeitsaustausch zu grenzüberschreitender Rangerarbeit (v. l.): Dr. Franz Leibl, Petr Šrail,
Dr. Václav Braun, Michael Großmann, Martin Starý, Hans Kiener, Reinhold Gaisbauer und Pavel Storch

Am 13. Mai 2014 traf sich eine Delegation des Nationalparks Šumava mit Mitgliedern des Leitungsteams des Nationalparks Bayerischer Wald im Hans-Eisenmann-Haus, um gemeinsame grenzüberschreitende Aktivitäten der beiden Nationalparkwachten zu planen. Vereinbart wurde unter anderem, ab sofort gemeinsame Streifen von bayerischen und tschechischen Rangern in Grenzgebieten mit hohem deutsch-tschechischen Besucheraufkommen sowie gemeinsame grenzüberschreitende Monitoring-Projekte zu bedrohten Tierarten wie Luchs und Auerhuhn durchzuführen.

Von tschechischer Seite angereist waren der stellvertretende Nationalparkleiter für Staatsverwaltung Dr. Václav Braun, der Leiter der Nationalparkwacht Šumava Petr Šrail und Martin Starý, neuer Leiter des Sachgebiets für Naturschutz und Forschung des Nationalparks Šumava. Von Seiten des Nationalparks Bayerischer Wald waren Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl, Nationalparkwachtleiter Michael Großmann und sein Stellvertreter Reinhold Gaisbauer, Hans Kiener, Leiter der Abteilung „Planung, Besucherlenkung und Besucherinformation“, sowie Pavel Storch, Referent zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Tschechien, vertreten.

Auf folgende Punkte konnten sich die beiden Parteien in dem rund dreistündigen Gespräch einigen:

Um Gäste der beiden Nationalparke besser und zweisprachig informieren zu können, werden ab sofort gemischte Rangerteams beider Nationalparkwachten in den Grenzbereichen mit hohem deutsch-tschechischen Besucheraufkommen auf Streife gehen. Die Ranger der Nationalparkwacht Šumava werden darüber hinaus an jährlichen Exkursionen in den Nationalpark Bayerischer Wald teilnehmen, um den Schwesternationalpark besser kennenzulernen und ein besseres Verständnis für die dort umgesetzte Nationalparkstrategie zu entwickeln. Bei größeren nationalen wie internationalen Veranstaltungen, bei denen Ranger ihre Schutzgebiete vorstellen, wollen beide Nationalparkwachten in Zukunft mit einer gemeinsamen Darstellung der beiden Parke auftreten.

Fachexkursionen zu Themen, die von grenzüberschreitender Relevanz sind, wie etwa Waldentwicklung oder der Schutz sensibler Tierarten, sollen zukünftig gemeinsam geplant und begleitet von Experten beider Seiten grenzüberschreitend angeboten werden. Außerdem werden sich beide Nationalparkwachten an grenzüberschreitenden Monitoring-Projekten beteiligen, wie beispielsweise Luchs-Abspüraktionen und das Sammeln von Auerhuhnnachweisen.

Auch für gemeinschaftliche Junior Ranger-Aktionen wurde eine enge Kooperation vereinbart. Zukünftig werden für kleine Gruppen aus Deutschland und aus Tschechien Übernachtungswanderungen in beiden Nationalparken angeboten, die sowohl von bayerischen als auch von tschechischen Rangern betreut werden.Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles/index.htm

http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/nationalpark/index.htm
http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/wir_ueber_uns/index.htm

Neue Führungen im Rahmen von „Nationalpark und Schöpfung“

(Foto: NPV Bayerischer Wald): Beeindruckende Naturerlebnisse, Fachinformationen und spirituelle Impulse machen die Reihe „Nationalpark und Schöpfung“ zu einem besonderen Erlebnis.

(Foto: NPV Bayerischer Wald): Beeindruckende Naturerlebnisse, Fachinformationen und spirituelle Impulse machen die Reihe „Nationalpark und Schöpfung“ zu einem besonderen Erlebnis.

In der kommenden Woche, am Donnerstag, den 26. Juni 2014, und Freitag, den 27. Juni 2014, lädt der Nationalpark in Zusammenarbeit mit den Kirchen in der Nationalparkregion gleich zu zwei Führungen aus der Reihe „Nationalpark und Schöpfung“ ein, bei denen das Thema Wasser eine wichtige Rolle spielt. Zu etwas Besonderem werden diese Führungen durch die Kombination von Naturerlebnis, fachlichen Hintergründen von Seiten des begleitenden Nationalparkpersonals sowie meditativen, nachdenklichen und spirituellen Impulsen, die von den teilnehmenden Theologen eingebracht werden. Beide Angebote sind kostenlos; um Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter 0700 00 77 66 55 wird jedoch gebeten.

Die Führung am Donnerstag, den 26. Juni 2014 steht unter dem Motto „Dem Leben auf der Spur“. Auf dieser 3-4-stündigen Wanderung führt die Religionspädagogin und Waldführerin Susanne Keilhauer alle Interessierten mit besinnlichen Pausen am Höllbach entlang bis zur Höllbachschwelle und wieder zurück. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am Parkplatz Weiße Brücke.
Am Freitag, den 27. Juni 2014, geht es um „Lebendiges Wasser“. Bei dieser rund zweieinhalbstündigen meditativen Wanderung entlang des Knotenbaches werden die Teilnehmer von Pfarrerin Sonja Schuster der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Grafenau und dem Nationalpark-Förster Werner Kirchner mit kirchlichen und naturkundlichen Gedanken zum Thema „Wasser“ begleitete. Anschließend ist eine Einkehr geplant. Treffpunkt ist um 17.45 Uhr in Forstwald beim Sägewerk Halser.

 

Bis Oktober stehen in der Reihe „Nationalpark und Schöpfung“ noch 13 weitere kostenlose Führungen auf dem Programm. Eine Übersicht finden Sie auch im Nationalpark-Sommerprogramm 2014 unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de/saisonprogramm

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles/index.htm
http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/veranstaltungen/index.htm
http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/wandern_und_erleben/index.htm

Sommerurlaub im Bayerischen Wald

„Auf freier Strecke“Harald Grill, bayerischer Schriftsteller und Lyriker (Foto: Herbert Pöhnl)

Sonntagsmatinee im „Tor zur Wildnis“ mit Harald Grill

Harald Grill, bayerischer Schriftsteller und Lyriker (Foto: Herbert Pöhnl)

Am Sonntag, den 22. Juni 2014 geht es im Rahmen der Sonntagsmatineen, die in loser Folge im „Tor zur Wildnis“ auf der Landesgartenschau stattfinden, mitHarald Grill auf eine literarische Reise. Beginn ist um 11.00 Uhr, der Eintritt ist frei.

Harald Grill, bayerischer Schriftsteller und Lyriker präsentiert im „Tor zur Wildnis“ Gedichte und Geschichten vom Unterwegs sein. Er wird dabei von seinen Streifzügen durch den Bayerischen Wald – sein Markenzeichen ist das langsame Gehen – und von seinen langen „Spaziergängen“ vom Nordkap und von Syrakus nach Regensburg, durch die er international bekannt wurde, erzählen. Ergänzt werden die Erzählungen durch Lesungen seiner nachdenklichen, unprätentiösen, mutigen „bairischen Gedichte“.

Infos zu weiteren Veranstaltungen in der Sonntagsmatinee-Reihe im „Tor zur Wildnis“ gibt es unter: www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/landesgartenschau

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/veranstaltungen/index.htm

 

Das Geheimnis im Wald

Schnitzeljagd im Waldspielgelände

Auf Entdeckungsreise im Waldspielgelände (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Auf Entdeckungsreise im Waldspielgelände (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Kannst du mit Deinen Füßen unterschiedliche Bodenbeläge erkennen? Oder Bach, Wind und Mensch nur am Geräusch unterscheiden? Meinst du Einiges über den Wald zu wissen und liebst es Rätsel zu lösen? Bist du zwischen 8 und 13 Jahren alt? Dann melde Dich jetzt ganz schnell für Donnerstag, den 19.6. an und hilf allen anderen Mitspielern bei einer großen Schnitzeljagd im Waldspielgelände in Spiegelau das Geheimnis des Waldes zu lüften.

Treffpunkt für die ca. 2-stündige Veranstaltung ist am 19.6. um 14 Uhr am Eingang des Waldspielgeländes in Spiegelau.

Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter Tel.: 0700 00 77 66 55.

Familienurlaub beim Nationalpark Partner

 

Kennen Sie schon die acht Nationalpark-Spechte?

Neue Führungen im Rahmen von „Wildtiere erleben“

Dreizehenspechte „bei der Arbeit“; für sie sind totholzreiche Wälder mit ihrem reichen Nahrungsangebot an Holzinsekten und vielen Nisthöhlen ein idealer Lebensraum. (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Dreizehenspechte „bei der Arbeit“; für sie sind totholzreiche Wälder mit ihrem reichen Nahrungsangebot an Holzinsekten und vielen Nisthöhlen ein idealer Lebensraum. (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Auch im Juni setzt der Nationalpark seine neue Führungsreihe „Wildtiere erleben“ fort.
Am kommenden Samstag, den 7. Juni 2014, geht es mit dem Vogelfachmann und Ranger Robert Stockinger in die Hänge unterhalb des Lusen, um den „Grünspecht und seine Verwandten“ kennenzulernen. Am darauffolgenden Samstag, den 14. Juni 2014, führt Nationalparkförster Josef Weghofer durch sein Revier zum Lindberger Schachten. Um „Wasseramsel und Fischotter“ geht es dann bei der geführten Wanderung durch das Pommerbachtal am 28. Juni 2014.

Der Nationalpark Bayerischer Wald mit seinen ausgedehnten, von Menschen unbeeinflussten Flächen, ist ein idealer Lebensraum für viele, zum Teil sehr seltene Tierarten. Da Wildtiere jedoch meist scheu sind und Menschen meiden, haben Besucher nur selten die Chance, sie draußen in der Natur zu erleben. Die für diesen Sommer neu konzipierte Sonderführungsreihe „Wildtiere erleben“ soll nun spannende Tier-Begegnungen in freier Wildbahn ermöglichen, indem Förster und andere Nationalparkmitarbeiter Interessierte mit in ihre Reviere nehmen und zu beliebten Aufenthaltsorten besonderer Arten führen.

Wer noch nicht weiß, welche acht Spechtarten im Nationalpark leben, der sollte sich auf keinen Fall am7. Juni 2014 die Führung „Der Grünspecht und seine Verwandten“ mit Ranger Robert Stockinger entgehen lassen. Neben dem Grünspecht, der übrigens Vogel des Jahres 2014 ist, kann man mit etwas Glück auch den Schwarzspecht oder den seltenen, für den Nationalpark aber durchaus typischen Dreizehenspecht beobachten. Treffpunkt für die 3-4 Stunden dauernde Führung ist um 10.00 Uhr in Waldhäuser an der Kirche.

Am 14. Juni 2014 geht es von Buchenau aus „Zum Lindberger Schachten“ durch das Revier von Nationalparkförster Josef Weghofer, das er wie seine Westentasche kennt. Besondere „Naturschätze“ sind hier unter anderem das Auerhuhn und der Wanderfalke. Außerdem gibt es auch Historisches zu entdecken, wie die sogenannte „Kanapeezieherbahn“, eine alte Schlittenziehbahn der Holzhauer. Treffpunkt für die rund 5-stündige Wanderung ist um 10.00 Uhr am Wanderparkplatz in der Ortsmitte von Buchenau.

Um „Wasseramsel und Fischotter“ geht es dann am 28. Juni 2014 auf der Ranger-Führung durch die ursprünglichen Buchenwälder entlang des Pommerbachtals. Einem einsamen, historischen Steig folgend können Interessierte die Spuren der Bewohner des Bergbaches entdecken. Da im Nationalpark der natürliche Kreislauf aus Werden, Wachsen und Vergehen geschützt ist, können hier Bäume wieder alt werden. Wie wertvoll ein solcher alter Buchenwald für die biologische Vielfalt ist, ist ebenfalls Thema der Führung. Treffpunkt für die ca. 2,5 Stunden dauernde Führung ist ebenfalls um 10.00 Uhr am Wanderparkplatz in der Ortsmitte von Buchenau.

Für alle drei Samstagstermine ist eine Anmeldung bis Freitagmittag beim Nationalpark-Führungsservice unter 0700 00 77 66 55 erforderlich.

Das komplette Sommerprogramm des Nationalparks finden Sie kostenlos in allen Tourist-Informationen, den Nationalpark-Informationshäusern und zum Download auf der Nationalpark-Website unter:www.nationalpark-bayerischer-wald.de/saisonprogramm.

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles/index.htm
http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/veranstaltungen/index.htm

Pfingsturlaub im Nationalpark Bayerischer Wald

Klangwelt Natur – Erlebnisraum Musik

Pfingstkonzert im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald

Der Lehrerchor

Der Lehrerchor „A Capella Bavarese“ (Foto: A Capella Bavarese)

Am Pfingstmontag, 9. Juni 2014, gastieren der Lehrerchor Bayern „A Capella Bavarese“ und der Männerchor St. Oswald im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald mit dem Programm „Klangwelt Natur – Erlebnisraum Musik“. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 18.30 Uhr. Der Eintritt beträgt Eintritt 10 Euro, ermäßigt 6 Euro; Karten können unter Tel.: 0 85 52 / 97 48 89-0 reserviert werden.

Das neue Programm, das „A Capella Bavarese“ mit Unterstützung des von Pfarrer Hubert Gerstl geleiteten Männerchors St. Oswald präsentiert, ist eine musikalische Spurensuche – in der Natur.

Es ist eine Einladung zum Hören und Lauschen, wodurch das Rauschen der Blätter in den Bäumen zur Musik, das Sprudeln der Quelle zur lebendigen Melodie und die Schritte auf dem Waldboden zum bewegten Rhythmus werden.

Es ist ein Singen und Sagen vom Holz des Baumes, der zur Trommel wird; von seinen Ästen, die als Trommelstöcke gebraucht werden und vom Ziegenfell, das der Trommel erst die Stimme verleiht. Es ist also ein Erzählen von den Geschenken der Natur, die als musikalische Werkzeuge dienen.

Das vielseitige Programm „Klangwelt Natur – Erlebnisraum Musik“ mit Chorwerken aus verschiedenen Epochen und Stilen ist außerdem auch eine Widerspiegelung dessen, wie sehr die Natur alle Künstler seit Urzeiten inspiriert und wie viel Musik entstanden ist, weil uns dieser Klangraum, diese Lautwelt der Elemente, der Pflanzen und der Tiere Tag und Nacht umgibt.

A Cappella Bavarese – das ist A-cappella-Klang aus ganz Bayern. Der Chor besteht aus etwa 60 Mitgliedern, überwiegend Lehrerinnen und Lehrern aus allen Schularten und Regierungsbezirken Bayerns. Mit seinem abwechslungsreichen Repertoire aus verschiedensten Stilrichtungen und Epochen tritt der Chor im gesamten Bundesland auf. Künstlerischer Leiter ist seit 1998 Reinhold Wirsching.

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/veranstaltungen/index.htm

Urlaub beim Nationalpark Partner im Bayerischen Wald