Archiv für den Monat September 2014

Neue Sonntagswanderung in den Nationalpark Šumava nach Knižecí Pláně (Fürstenhut)

Am kommenden Sonntag, den 5. Oktober 2014, setzt der Nationalpark Bayerischer Wald seine Reihe grenzüberschreitender, geführter Wanderung in den Nationalpark Šumava fort. Diesmal führt der Weg über die Teufelsbachklause vorbei am ehemaligen Weiler Chaloupky (Hüttl) nach Knižecí Pláně. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis spätestens einen Tag vorher beim Nationalpark-Führungsservice unter Tel.: 0700 0077 6655 erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Die Führung beginnt um 9.00 Uhr am Parkplatz Wistlberg, also nicht, wie sonst üblich, direkt am Grenzübergang Teufelshänge bei Finsterau/Bučina (Buchwald). Die Anfahrt dorthin ist mit dem Igelbus möglich, Abfahrt ab der Haltestelle Nationalparkzentrum Lusen ist um 08.25 Uhr.

Die rund sechsstündige Wanderung führt zunächst durch das Finsterauer Filz und entlang des Schwellgrabens zur Teufelsbachklause. Dort geht es dann über die Grenze in den Nationalpark Šumava, vorbei am ehemaligen Weiler Chaloupky und dann nach Knižecí Pláně. Dort ist eine Pause geplant, um den restaurierten Friedhof und den Ort, an dem ehemals die Fürstenhuter Kirche stand, zu besichtigen und eine Brotzeit einzulegen. Von dort führt der Weg dann nach Bučina (Buchwald) und wieder zurück auf die bayerische Seite, wo der 1263 Meter hohe Siebensteinkopf bestiegen wird, der einen herrlichen Ausblick auf die Siedlungsflächen rings um Finsterau bietet. Über die Reschbachklause und die Alte Klause gelangen die Wanderer wieder zum Ausgangspunkt in Wistlberg zurück.

Neben festem Schuhwerk und dem Wetter angepasster Kleidung ist der Personalausweis oder der Reisepass unbedingt mitzubringen. Außerdem sollten ausreichend Proviant und Getränke mitgenommen werden, da unterwegs keine Einkehrmöglichkeit besteht. Die Führungsgebühr beträgt 5,- Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit dem Igelbus, bzw. dem Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben.

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/veranstaltungen/index.htm

Nationalpark Partner – Urlaub im Bayerischen Wald

Hirschbrunft und Auerhuhn

Neue Führungen aus der Reihe „Wildtiere erleben“ im Oktober

Jedes Mal aufs Neue faszinierend: das jährliche Brunftritual der Rothirsche im Herbst – eines der Themen bei den kommenden Nationalpark-Führungen der Reihe „Wildtiere erleben“.

Jedes Mal aufs Neue faszinierend: das jährliche Brunftritual der Rothirsche im Herbst – eines der Themen bei den kommenden Nationalpark-Führungen der Reihe „Wildtiere erleben“.

Überlebenskünstler in harschen Höhenlagen: das Auerhuhn. Viel Wissenswertes hierzu bietet die Führungsreihe „Wildtiere erleben“. (Fotos: NPV Bayerischer Wald)

Überlebenskünstler in harschen Höhenlagen: das Auerhuhn. Viel Wissenswertes hierzu bietet die Führungsreihe „Wildtiere erleben“. (Fotos: NPV Bayerischer Wald)

Am kommenden Samstag, den 4. Oktober 2014, haben Interessierte noch einmal die Gelegenheit, in Rahmen der Sonderführungsreihe „Wildtiere erleben“ des Nationalparks Bayerischer Wald Hirschbrunft in freier Wildbahn zu erleben, diesmal unterm Rachel. Am darauffolgenden Samstag, den 11. Oktober 2014, lädt die Reihe dazu ein, den Lebensraum des Auerhuhns näher kennenzulernen. Beide Führungen sind kostenlos; um Anmeldung bis jeweils einen Tag vorher beim Nationalpark-Führungsservice unter 0700 00 77 66 55 wird jedoch gebeten.

Jedes Jahr im Herbst, von Anfang September bis Mitte Oktober, liefert das größte Wildtier des Nationalparks, der Rothirsch, ein beeindruckendes Schauspiel: Mit stimmgewaltigem Röhren und Rivalenkämpfen streiten die männlichen Tiere um Brunftreviere und Weibchenrudel. Am 4. Oktober 2014 bietet sich die Gelegenheit, auf der Führung „Hischbrunft unterm Rachel“ live in freier Wildbahn mit dabei zu sein: Michael Penn, einer der Berufsjäger des Nationalparks, begleitet alle Interessierten auf einer Wanderung, die bis in die Abendstunden dauert, über das Spiegelauer Strassl zum Aussichtturm im Föhraufilz. Er ist täglich im Gelände unterwegs und ist bestens mit den Gewohnheiten der Rothirsche vertraut. Treffpunkt für die rund dreistündige Wanderung ist um 15.00 Uhr am Parkplatz Martinwiese bei Spiegelau.

Am 11. Oktober 2014 bietet Nationalparkranger Roland Ertl die Führung „Das Auerhuhn“ an. Die rund vierstündige Wanderung führt über den Waldhäuserriegel zum Lusen in die Lebensräume dieser hoch spezialisierten Tierart. Die Führung gibt Einblick, wie sich Europas größter wilder Hühnervogel an die besonders schwierigen Lebensumstände in den Höhenlagen des Bayerischen und Böhmer Waldes angepasst hat und warum er gerade deshalb besonders auf Ruhe und Strukturvielfalt in seinem Lebensraum angewiesen ist. An der „Glasarche“ besteht die Möglichkeit, die Diskussion an einem Informationsstand zum Thema Auerhuhn zu vertiefen. Treffpunkt für die Auerhuhn-Führung ist um 10.00 Uhr am Parkplatz Waldhäuser Ausblick am Ortsende von Waldhäuser. Endpunkt ist der Parkplatz „Waldhausreibe“; Rückweg zum Parkplatz „Waldhäuser Ausblick“ erfolgt selbstständig zu Fuß oder mit dem Igelbus.

 

Herbsturlaub im Nationalpark Bayerischer Wald

„Nationalpark und Schöpfung“ im Herbst

Andacht unter freiem Himmel auf dem Rachel – ein wunderbares, beeindruckendes Erlebnis. (Foto: Gabriela Neumann-Beiler)

Andacht unter freiem Himmel auf dem Rachel – ein wunderbares, beeindruckendes Erlebnis. (Foto: Gabriela Neumann-Beiler)

Noch dreimal in diesem Jahr – am kommenden Sonntag, den 28. September, Sonntag, den
12. Oktober und am Freitag, den 24. Oktober 2014 – lädt der Nationalpark in Zusammenarbeit mit den Kirchen in der Nationalparkregion zu Veranstaltungen aus der Reihe „Nationalpark und Schöpfung“ ein. Beeindruckende Naturerlebnisse, Fachinformationen von Seiten des begleitenden Nationalparkpersonals und spirituelle Impulse der begleitenden Theologen machen diese Ausflüge in den Nationalpark jeweils zu einem ganz besonderen Erlebnis. Alle Angebote sind kostenlos; um Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice unter 0700 00 77 66 55 wird jedoch gebeten.

„Die Himmelsleiter – Verbindung zwischen Himmel und Erde“ ist das Motto der drei- bis vierstündigen Wanderung am 28. September 2014 mit Pfarrer Rupert Wimmer des katholischen Pfarrverbandes Spiegelau, Diakonin Gabriela Neumann-Beiler der evangelischen Spiegelauer Martin-Luther-Kirche und Nationalpark-Ranger Günther Sellmayer über die Himmelsleiter zum Lusengipfel. Treffpunkt ist um 17.00 Uhr am P+R-Parkplatz in Spiegelau, von wo aus Fahrgemeinschaften gebildet werden können. Es ist auch möglich, direkt zum Parkplatz Lusen Waldhausreibe zu kommen, wo die eigentliche Wanderung um 17.30 Uhr startet.

Am 12. Oktober 2014 begleitet dasselbe eingespielte Team aus Pfarrer Wimmer, Diakonin Neumann-Beiler und Ranger Günter Sellmayer eine rund vierstündige, mittelschwere Wanderung zum Rachelgipfel. Das Thema der Führung lautet „Herbstlaub – Leben und Vergänglichkeit“. Auf dem Rachelgipfel wird eine Andacht gefeiert. Treffpunkt für diese Wanderung ist um 14.00 Uhr am P+R in Spiegelau. Für den Rücktransport werden Kleinbusse organisiert.

Den Abschluss der Führungsreihe im Sommerprogramm des Nationalparks bildet eine ökumenische Wanderung auf dem Seelensteig mit der evangelischen Pfarrerin Sonja Schuster, dem katholischen Dekan Kajetan Steinbeißer und einem Nationalpark-Ranger am 24. Oktober 2014. Die Führung steht unter dem Motto „Der Seele Raum geben“ und lädt die Teilnehmer mit besinnlichen Texten ein, das eigene Leben zu reflektieren. Treffpunkt für die rund zweistündige Veranstaltung ist um 13.30 Uhr am P+R Spiegelau.

 

Urlaub im Nationalpark

Sonderführung am Lackaberg

Wie entwickeln sich Windwurfflächen nach Kyrill und anderen Sturmereignissen?

Kyrill-Fläche wenige Wochen nach dem Orkan: Hat Naturverjüngung in diesem Chaos eine Chance, zu einer vitalen Waldentwicklung beizutragen? Diese und viele andere Fragen sind Gegenstand der Windwurf-Sonderführung am kommenden Samstag. (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Kyrill-Fläche wenige Wochen nach dem Orkan: Hat Naturverjüngung in diesem Chaos eine Chance, zu einer vitalen Waldentwicklung beizutragen? Diese und viele andere Fragen sind Gegenstand der Windwurf-Sonderführung am kommenden Samstag. (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Am Samstag, den 27. September 2014, bietet der Nationalpark Bayerischer Wald erneut eine Sonderführung zum Thema Windwurf und Waldentwicklung an. Treffpunkt ist um 11.00 Uhr am Parkplatz Scheuereck beim Hirschgehege; von dort aus geht es per Bus weiter ins Gelände zu einer der Kyrill-Windwurfflächen am Lackaberg. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung beim Nationalparkführungsservice unter Tel. 0700 00 77 66 55 gebeten.

Im Januar 2007 raste Orkan Kyrill über Deutschland hinweg und brachte dabei rund 37 Millionen Festmeter Holz zu Fall. Auch hier in der Region verursachte er riesige Windwürfe in den Nationalparken Bayerischer Wald und Šumava. Wenige Jahre später, im Juli 2011, zog erneut ein gewaltiger Gewittersturm über die beiden Nationalparke und hinterließ eine – wenn auch lokal begrenzte – Schneise der Verwüstung.

Fünf größere Windwurfflächen blieben in beiden Nationalparken entlang der deutsch-tschechischen Landesgrenze sich selbst überlassen, um dort bereits vorhandene Naturverjüngung nicht zu zerstören und eine natürliche Waldentwicklung zu ermöglichen.

Wie entwickeln sich Windwurfflächen nach solchen großen natürlichen Störungsereignissen? Wie erfolgreich sind die natürlichen Prozesse der Waldverjüngung, wie entwickelt sich die Artenvielfalt in den Jahren nach einem massiven Windwurf? Diese und viele andere Fragen sind Thema der rund dreistündigen Führung mit einem Nationalparkranger, der Interessierte zu einer der Kyrill-Flächen am Lackaberg begleitet und die natürlichen Sukzessionsprozesse vor Ort erläutert.

Die Führung selbst ist kostenlos; für den Bustransfer fallen 5 Euro je Person an.

 

Von alten Bäumen und leuchtenden Sonnenuhren – Naturkundliche Wanderung durch den Hans-Watzlik-Hain zum Schwellhäusl

Von alten Bäumen und leuchtenden Sonnenuhren – Naturkundliche Wanderung durch den Hans-Watzlik-Hain zum Schwellhäusl.

Von alten Bäumen und leuchtenden Sonnenuhren – Naturkundliche Wanderung durch den Hans-Watzlik-Hain zum Schwellhäusl

Herbstleuchten auf dem Weg zur Sonnenuhr beim Schwellhäusl: Die alten Baumriesen des urwaldartigen Hans-Watzlik-Hains sind zu jeder Jahreszeit ein beeindruckendes Erlebnis (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Herbstleuchten auf dem Weg zur Sonnenuhr beim Schwellhäusl: Die alten Baumriesen des urwaldartigen Hans-Watzlik-Hains sind zu jeder Jahreszeit ein beeindruckendes Erlebnis (Foto: NPV Bayerischer Wald)

Am kommenden Dienstag, den 23. September 2014, lädt der Nationalpark Bayerischer Wald wieder ein, auf einer geführten Tour durch den Hans-Watzlik-Hain zur Sonnenuhr am Schwellhäusl zu wandern, um deren eindrucksvolles Leuchten zur Tag- und Nachtgleiche live mitzuerleben. Die Führung ist kostenlos; zusätzliche Infos gibt es beim Nationalpark-Führungsservice unter 0700 00 77 66 55.

Nur zweimal im Jahr, jeweils zur Tag- und Nachtgleiche im Frühjahr und im Herbst, wird die „Schwellhäusl-Felsensonnenuhr“ auf besondere Weise aktiv. Sie zeigt dann nicht nur die Tageszeit, sondern auch ein ganz besonderes Lichtphänomen: Wenn die Sonne zur Mittagszeit exakt so hoch am Himmel steht, dass ihre Strahlen genau durch ein Bohrloch im Felsen auf eine dahinter liegende Glaskugel treffen, fängt diese an, geheimnisvoll zu leuchten. Wer das beeindruckende Schauspiel miterleben will, muss am Dienstag, den 23. September 2014 exakt um 13.00 Uhr am Schwellhäusl sein. Der ehemalige Landschaftsplaner und Pflanzenexperte der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald, Michael Haug, gibt Erläuterungen zu diesem ungewöhnlichen Ereignis, das natürlich nur bei entsprechendem Sonnenschein zu sehen ist.

Zuvor besteht die Möglichkeit einer naturkundlichen Wanderung auf dem Urwalderlebnisweg Hans-Watzlik-Hain. Auf dieser geführten Tour gibt Michael Haug Informationen zur Walddynamik in ungenutzten Wäldern, zu Baumriesen und zu „Urwald-Spezialisten“ der Pflanzen- und Tierwelt. Treffpunkt dazu ist um 11.00 Uhr am Parkplatz Brechhäuslau in Zwieslerwaldhaus. Eine Anfahrt mit dem Falkenstein-Bus ab Zwiesel (10:01 Uhr) ist möglich.

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles/index.htm
http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/wandern_und_erleben/index.htm

Herbst im Nationalpark

Neue grenzüberschreitende Wanderung in den Nationalpark Šumava: Von Horská Kvilda über Zlatá Studňa und Staré Hutě nach Kvilda

Am kommenden Sonntag, den 21. September 2014, bietet der Nationalpark Bayerischer Wald erneut eine attraktive grenzüberschreitende Wanderung in den Nationalpark Šumava an. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis spätestens einen Tag vorher beim Nationalpark-Führungsservice (Tel.: 0700 00776655) erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Treffpunkt für die Wanderung ist um 9.15 Uhr am Grenzübergang Bučina (Buchwald) bei Finsterau. Die Anfahrt dorthin ist mit dem Igelbus möglich, der um 8.25 Uhr an der Haltestelle Nationalparkzentrum Lusen und um 8.53 Uhr am Parkplatz Wistlberg abfährt.

Mit dem tschechischen Bus geht es um 9.30 Uhr von Bučina weiter nach Horská Kvilda (Innergefild). Dort startet die rund 13 Kilometer lange Tour und führt zunächst auf einem Waldweg zum ehemaligen Glasmacherdorf Zlatá Studňa (Goldbrunn), von dem heute nur noch Ruinen und schöne Waldwiesen erhalten sind. Im 18. Jahrhunderts wurden dort erst Rosenkranzperlen und Hohlglas hergestellt, später jedoch vorrangig Tafelglas produziert. 1880 wurde die Glashütte als eine der letzten im Böhmerwald stillgelegt. Mit dem Niedergang der Glashütte verließen auch die Bewohner den Ort, so dass Zlatá Studna bereits im frühen 20. Jahrhundert verlassen war. Die verbliebenen Gebäude wurden 1950 von der Armee der Tschechoslowakei zerstört.

Von Zlatá Studňa geht es weiter zum Rand der schönen Hochebenen rund um das tschechische Wintersportzentrum Nové Hutě (Kaltenbach). Je nach Zeit und Lust der Teilnehmer kann dort ein Abstecher zum Aussichtsturm Churáňov, einer alte Skisprungschanze, gemacht werden. Alternativ ist auch eine kurze Einkehr im Gasthaus Pláně möglich. Es sollten aber auf jeden Fall ausreichend Brotzeit und Getränke mitgenommen werden für den Fall, dass das Gasthaus geschlossen ist. Danach geht es weiter durch den Wald an Staré Hutě (Althütte) vorbei nach Kvilda (Außergefild). Hier besteht die Möglichkeit, das dortige Nationalpark-Infozentrum zu besuchen, den alten Friedhof zu besichtigen oder zu Kaffee und Kuchen in die örtliche Bäckerei einzukehren. Um 16.15 Uhr und um 17.35 Uhr fahren Busse nach Bučina zurück, von wo die Rückfahrt Richtung Finsterau mit dem Igelbus um möglich ist.

Für die Busfahrten auf tschechischer Seite sind ca. 100 tschechische Kronen erforderlich, die bei Bedarf auch beim Waldführer getauscht werden können (das entspricht 4 Euro; bitte unbedingt Kleingeld mitbringen). Neben geeignetem Schuhwerk und dem Wetter angepasster Kleidung ist außerdem unbedingt der Personalausweis oder der Reisepass mitzubringen.

Die Führungsgebühr beträgt 5,- Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit dem Igelbus, bzw. dem Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles/index.htm
http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/wandern_und_erleben/index.htm

Wanderurlaub beim Nationalpark Partner