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Stimmungsvolles Silvester im Nationalpark Bayerischer Wald: Bitte kein Feuerwerk auf Lusen und Falkenstein!

Mit Rücksicht auf das Auerhuhn und andere störempfindliche Tiere: Bitte brennen Sie zu Silvester kein Feuerwerk auf Lusen und Falkenstein ab.

Mit Rücksicht auf das Auerhuhn und andere störempfindliche Tiere: Bitte brennen Sie zu Silvester kein Feuerwerk auf Lusen und Falkenstein ab.

Die meisten Menschen wünschen sich, die Silvesternacht als Erlebnis mit besonderer Stimmung und in besonderer Umgebung. Die Bayerwaldgipfel von Lusen und Falkenstein zählen daher traditionell zu den bevorzugten Orten in der Region, um den Jahreswechsel zu feiern. Die Nationalparkverwaltung versteht diesen Wunsch und hat auch keine Einwände; sie bittet jedoch eindringlich darum, auf Feuerwerk und Böller an diesen besonderen Orten in der verschneiten Waldwildnis zu verzichten.

Gerade in den Höhenlagen des Nationalparks leben die verschiedensten störempfindlichen Tiere, wie etwa das vom Aussterben bedrohte Auerhuhn. Der Anblick von Feuerwerk und der Donnerschlag der Böller führt zu panikartiger Flucht der Tiere – einer Flucht, die bei niedrigen Temperaturen und Schnee zu drastischem Energieverlust und damit zum Tod führen kann.

Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Natur und genießen den Jahreswechsel stilvoll bei einer wunderbaren Fernsicht auf die vielen Feuerwerke im Umkreis. Stoßen Sie gerne auch mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr an – und machen gleich einen guten Vorsatz wahr, indem Sie die leeren Flaschen wieder mit ins Tal hinunter nehmen. In diesem Sinne wünscht die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald allen einen guten Rutsch und ein glückliches Jahr 2015!

 

 

Raus in den Winterwald: Neues Führungsprogramms 2014/15 des Nationalparks Bayerischer Wald geht an den Start

Grade im Winter wird der Nationalpark Bayerischer Wald mit seinen vielen markierten Wanderwegen zu einem besonderen Erlebnis.

Grade im Winter wird der Nationalpark Bayerischer Wald mit seinen vielen markierten Wanderwegen zu einem besonderen Erlebnis.

Keine Zeit für Winterschlaf: Das aktuelle Programm des Nationalparks hat besonders für Kinder wieder viel zu bieten.

Keine Zeit für Winterschlaf: Das aktuelle Programm des Nationalparks hat besonders für Kinder wieder viel zu bieten.

3.Lust auf das Abenteuer Schneeschuhwanderung? Das neue Winterprogramm bietet zahlreiche kostenlose Regel- und Sondertouren an.

Lust auf das Abenteuer Schneeschuhwanderung? Das neue Winterprogramm bietet zahlreiche kostenlose Regel- und Sondertouren an.

Auch in der kalten Jahreszeit bietet der Nationalpark Bayerischer Wald Besuchern viele spannende Möglichkeiten, den Winterwald zu erleben. Gleichzeitig mit dem Start des aktuellen Nationalpark-Winterprogramms 2014/15 ab 26. Dezember 2014 sind auch die Informationshäuser der beiden Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein sowie das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald nach der Vorweihnachtspause wieder täglich kostenfrei und mit reichem Programm geöffnet.

Besucher sind zu jeder Jahreszeit im Nationalpark Bayerischer willkommen – natürlich auch über die Weihnachtsfeiertage und Silvester. Alle markierten Wanderwege können im Winter genutzt werden, soweit es Witterung, Ausrüstung und Kondition zulassen. Wie jedes Jahr wird außerdem ein ausgedehntes Winterwegenetz geräumt. Zusätzlich sind Loipen gespurt und es gibt regelmäßige geführte Schneeschuh-Touren, bei denen der winterliche Wald gemeinsam mit versiertem Nationalparkpersonal oder zertifizierten Nationalpark-Waldführern erkundet werden kann.

In den höheren Nationalparklagen wird gebeten, die winterliche Ruhezeit der Natur zu respektieren und auf den markierten Wegen zu bleiben. Grade jetzt sind Tiere, die keine Winterruhe halten, durch Nichteinhaltung des Wegegebots besonders gefährdet. Denn jedes Aufschrecken bedeutet einen enormen Energieverlust, der für sie lebensgefährlich sein kann. Eine gute Möglichkeit, viele scheue Wildtiere dennoch zu erleben, bieten die beiden Tier-Freigelände der Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein, die ganzjährig jeden Tag und kostenfrei besucht werden können. Alle Hauptwege sind im Winter geräumt und mit Splitt gestreut.

Ab dem 2. Weihnachtsfeiertag bereichern außerdem die beiden Nationalpark-Besucherzentren, das Hans-Eisenmann-Haus und das Haus zur Wildnis, sowie das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald nach ihrer vorweihnachtlichen Betriebspause die Erlebnismöglichkeiten im Park. Alle drei Häuser sind ab 26. Dezember 2014 wieder täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet; auch hier ist der Eintritt frei.

Das Hans-Eisenmann-Haus erwartet seine Gäste neben seiner Dauerausstellung „Weg in die Natur – Eine Geschichte von Wald und Menschen“ mit der neuen Sonder-Kunstausstellung „Eine kurze Zeit lang“ mit Skulpturen von Toni Scheubeck und Fotografien von Herbert Pöhnl. Das Haus zur Wildnis im Nationalparkzentrum Falkenstein präsentiert zusätzlich zu vielen spannenden Nationalparkinfos die neue Sonderausstellung „TIKIGAQMUIT – Wir sind wer wir waren“ mit Masken und Grafiken nordamerikanischer Ureinwohner. Das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald zeigt neben seiner Dauerausstellung zur Natur- und Kulturgeschichte des Bayerischen und Böhmerwaldes die Fotoausstellung „Böhmerwald“ des tschechischen Fotokünstlers Dr. Karel Jáchim.

Das neue Führungsprogramm für das Winterhalbjahr vom 26. Dezember 2014 bis zum 14. Mai 2015 hält auch diesmal wieder eine reiche Palette an Veranstaltungen parat, die den Nationalpark mit allen seinen Facetten grade im Winter zu einem intensiven Erlebnis machen, wie beispielsweise die beliebte Sonderführungsreihe „Nationalpark aus erster Hand“. Hier nehmen sich Fachleute aus der Nationalparkverwaltung jeden Samstag Zeit, um Interessierten die Ziele, die Arbeit und die Besonderheiten des Großschutzgebietes direkt im Gelände näher zu bringen. Auch für Kinder ist wieder viel geboten, das Wintermüdigkeit vergessen lässt und zum Erkunden und Austoben in der frischen Winterluft einlädt. Das aktuelle Winterprogramm liegt kostenlos in allen Besucherzentren und Info-Stellen des Nationalparks sowie in allen Tourist-Infos der Nationalparkgemeinden aus. Außerdem steht es unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de/saisonprogramm kostenlost als PDF-Download zur Verfügung.

Anmeldungen für alle Veranstaltungen nimmt der Nationalpark-Führungs- und Veranstaltungsservice entgegen: Tel.: 0700 00 77 66 55 | E-Mail: npservice@t-online.de | Fax: 08553 97 999 44

 

Winter im Bayerischen Wald beim Nationalpark Partner

Walderlebnis und Winterspaß

Weihnachtsferienprogramm für Kinder im Nationalpark Bayerischer Wald

Raus in den Winterwald: Der Nationalpark Bayerischer Wald lädt alle Kinder zu einem erlebnisreichen Weihnachtsferienprogramm ein.

Raus in den Winterwald: Der Nationalpark Bayerischer Wald lädt alle Kinder zu einem erlebnisreichen Weihnachtsferienprogramm ein. (Foto NPV Bayerischer Wald)

Beide Nationalpark-Besucherzentren, das Hans-Eisenmann-Haus und das Haus zur Wildnis, bieten in den Weihnachtsferien vom 29. Dezember 2014 bis 7. Januar 2015 wieder ein kostenloses Programm für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren an. Die Angebote locken raus in den winterlichen Wald und bieten reichlich Gelegenheit, Neues über die Natur zu lernen oder sich einfach an der frischen Luft auszutoben. Der beliebte Winteraktionstag „Winter-Wunder-Wald“ im Spiegelauer Waldspielgelände steht dabei ebenso wieder auf dem Programm wie der Bionik-Workshop im Haus zur Wildnis. Aus organisatorischen Gründen wird gebeten, sich unter Tel.: 0700 00 77 66 55 anzumelden.

Übersicht über das Weihnachtsferienprogramm im Nationalpark 2014:

MONTAG, 29. DEZEMBER

Schneeschuh-Winter-Olympiade
Schneeschuhtour für Kinder von 7 bis 12 Jahren
Hans-Eisenmann-Haus | 14.00 bis ca. 17.00 Uhr

DIENSTAG, 30. DEZEMBER

Von Krabbeltieren und Baumriesen
Erlebnisnachmittag für Kinder von 5 bis 10 Jahren
Hans-Eisenmann-Haus | 14.30 bis ca. 16.30 Uhr
Treffpunkt an der Besuchertheke

MITTWOCH, 31. DEZEMBER

Winter-Wunder-Wald
Winteraktionstag für Kinder von 5 bis 11 Jahren
Waldspielgelände Spiegelau | 14.00 bis ca. 17.00 Uhr
Treffpunkt am Eingang des Waldspielgeländes

FREITAG, 2. JANUAR

Bionik – Experimente zu Natur und Technik
Für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren
Haus zur Wildnis | 10.00 bis 12.00 Uhr
Treffpunkt an der Besuchertheke

MONTAG, 5. JANUAR

Zauberhafter Winterwald
Ein Winternachmittag für Kinder von 7 bis 12 Jahren
Haus zur Wildnis | 14.00 bis 17.00 Uhr,

DIENSTAG, 6. JANUAR

Von Krabbeltieren und Baumriesen
Erlebnisnachmittag für Kinder von 5 bis 10 Jahren
Hans-Eisenmann-Haus | 14.30 bis ca. 16.30 Uhr
Treffpunkt an der Besuchertheke

MITTWOCH, 7. JANUAR

Zauberhafter Winterwald
Ein Winternachmittag für Kinder von 7 bis 12 Jahren
Hans-Eisenmann-Haus | 14.00 bis ca. 17.00 Uhr
Treffpunkt an der Besuchertheke

 

Winterurlaub beim Nationalpark Partner

Lieblingsfarbe Bunt

Herbstferienspaß im Nationalpark Bayerischer Wald

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Herbstferien im Nationalpark – das ist Bastelspaß und Waldabenteuer, zu dem alle Kinder herzlich eingeladen sind. (Foto NPV Bayerischer Wald)

In den Herbstferien vom 27. bis 31. Oktober 2014 bieten wieder beide Nationalpark-Besucherzentren, das Hans-Eisenmann-Haus und das Haus zur Wildnis, ein Programm speziell für Kinder an. Jetzt, wo sich in den Wäldern alles bunt färbt, locken viele schöne Naturmaterialien zum Sammeln und Basteln. Ausführlich Gelegenheit dazu bieten die Naturwerkstätten, die an drei Tagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet sind und sich auch für Kindergartenkinder eignen. Raus in den Herbstwald geht es zweimal mit Erlebnistouren rings ums Hans-Eisenmann-Haus. Alle Veranstaltungen sind kostenlos; Fragen werden jeweils an der Besuchertheke in den Informationshäusern beantwortet.

Übersicht über das Herbstferienprogramm im Nationalpark 2014:

MONTAG, 27. Oktober
Naturwerkstatt: Herbst – Lieblingsfarbe „Bunt“

Wir bedrucken Stofftaschen und basteln Anhänger aus Naturmaterialien
Hans-Eisenmann-Haus | 11.00 bis 17.00 Uhr, offenes Programm, KEINE Anmeldung erforderlich

DIENSTAG, 28. Oktober
Von Krabbeltieren und Baumriesen
Erlebnisnachmittag für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Hans-Eisenmann-Haus | 14.30 bis ca. 16.30 Uhr, Anmeldung erforderlich unter
0700 00 77 66 55, Treffpunkt an der Besuchertheke

MITTWOCH, 29. Oktober
Naturerlebnis: Die Geschichte vom zerbrochenen Regenbogen

Wir sammeln die Farben des Herbstes ein und gestalten Kunstwerke
Hans-Eisenmann-Haus | 10.00 bis 12.00 Uhr, KEINE Anmeldung erforderlich

Treffpunkt an der Besuchertheke

DONNERSTAG, 30. Oktober
Naturwerkstatt: Herbst – Lieblingsfarbe „Bunt“

Wir bedrucken Stofftaschen und basteln Anhänger aus Naturmaterialien
Haus zur Wildnis | 11.00 bis 17.00 Uhr, offenes Programm, KEINE Anmeldung erforderlich

FREITAG, 31. Oktober ab 11.00 Uhr
Naturwerkstatt: Herbstliche Lichterwelt

Wir gestalten Windlichter mit Naturmaterialien
Hans-Eisenmann-Haus | 11.00 bis 17.00 Uhr, offenes Programm, KEINE Anmeldung erforderlich

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles/index.htm

Herbsturlaub beim Nationalpark Partner

„G´sunga bis in´s Herz…“

Wanderung mit Gesang zum Rachelsee

Der Rachelsee im Herzen des Nationalparks ist das Ziel der geführten Wanderung mit dem „Bayerischer Bauern- und Beamtengesang“. (Foto: René Greiner)

Der Rachelsee im Herzen des Nationalparks ist das Ziel der geführten Wanderung mit dem „Bayerischer Bauern- und Beamtengesang“. (Foto: René Greiner)

Nationalpark Bayerischer Wald – das ist Naturschutz auf internationalem Niveau und Tourismusfaktor von überregionaler Bedeutung. Der Nationalpark ist aber auch Heimat für die Menschen der Region. Was ist Heimat? Wie fühlt sich Nationalpark für „Waidler“ an, wie die Veränderungen, die der Nationalpark gebracht hat? Eine emotionale Annäherung der besonderen Art bietet am 19. Oktober 2014 die Wanderung unter dem Motto „G´sunga bis in´s Herz…“ von der Racheldiensthütte über die Felsenkanzel zum Rachelsee mit Nationalparkranger Günter Sellmayer und dem beliebten Hauzenberger Männerquartett „Bayerischer Bauern- und Beamtengesang“. Die geführte Wanderung ist kostenlos, um einen Unkostenbeitrag für die Sänger wird jedoch gebeten.

Treffpunkt für die rund vierstündige Wanderung ist um 12.30 Uhr am Parkplatz Racheldiensthüttenstraße; von dort aus geht es mit dem Igelbus weiter bis zur Racheldiensthütte. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Wanderung findet nur bei schönem Wetter statt (Rückfragen unter 0175 / 26 86 184).

Herbstidylle erleben – Nationalpark Partner 

Von alten Bäumen und leuchtenden Sonnenuhren – Naturkundliche Wanderung durch den Hans-Watzlik-Hain zum Schwellhäusl

Von alten Bäumen und leuchtenden Sonnenuhren – Naturkundliche Wanderung durch den Hans-Watzlik-Hain zum Schwellhäusl.

„Naturlandschaften“ von Gerhard Michel

Ausstellungseröffnung im Haus zur Wildnis

Fjord, Pastell (Fotos: Gerhard Michel)

Frühling in der Buchberger Leite, Pastell

Frühling in der Buchberger Leite, Pastell

 

 

 

 

 

Am kommenden Freitag, den 8. August 2014, lädt der Nationalpark ein ins Haus zur Wildnis zur Vernissage der Ausstellung „Naturlandschaften“ von Gerhard Michel. Gezeigt werden 20 Gemälde des niederbayerischen Künstlers, der sich von den markanten Landschaften des Bayerischen Waldes aber auch von Studienreisen nach Norwegen, Island, Mittelamerika und in die Antarktis inspirieren ließ. Die Laudatio hält Dr. Heinz Huther, Regierungsvizepräsident a. D. Beginn der Ausstellungseröffnung ist um 18.30 Uhr; für gehbeeinträchtigte Personen steht ab 18 Uhr ein Shuttle-Service vom Parkplatz des Nationalparkzentrums Falkenstein zur Verfügung. Die Ausstellung ist täglich bis zum 2. November 2014 von 9.00 – 18.00 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Die bevorzugten Themen in Gerhard Michels Malerei – verwendete Techniken sind unter anderem Pastell- und Ölmalerei sowie verschiedene Zeichentechniken – sind die Landschaft des Bayerischen Waldes, nordische Landschaft, das Meer und abstrakte Kompositionen. Seine Bilder zeichnen sich durch die Intensität der Stimmung aus, die der Maler durch Farbe, Licht und Schatten dem von ihm portraitierten Augenblick verleiht. In zahlreichen Motiven setzt er sich mit der Schönheit des Werdens und Vergehens in den wilden Wäldern der Nationalparkregion auseinander.

Der im nordböhmischen Aussig (Jahrgang 1923) geborene Gerhard Michel lebt seit 1950 in Schönberg im Bayerischen Wald. Der langjährige Finanzbeamte, der zuletzt Vorsteher des Finanzamtes Grafenau war, machte seine ersten Erfahrungen mit der Malerei bereits in der Jugend durch seinen Onkel Franz Michel und seinen langjährigen Kunsterzieher Prof. Josef Patzak. In Schönberg intensivierte er seine künstlerischen Aktivitäten mittels Weiterbildung durch die akademische Malerin Amalie Stubenrauch und durch Kontakte mit den Künstlern der Region. Wesentlich geprägt wurde er außerdem durch die Malerin Erica Steppes aus Ulrichsberg, seine spätere Adoptivmutter.

Michel ist seit 1954 Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler Niederbayern/Oberpfalz sowie weiterer Künstlervereinigungen. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern des 1966 gegründeten Bayerwaldkreises e. V., den er bis 1997 als Geschäftsführer leitete. Für seine Verdienste um die Kunst im Bayerischen Wald wurde ihm neben anderen Auszeichnungen 1983 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. 1994 erhielt er den Kulturpreis des Kulturkreises Freyung-Grafenau und 1996 den Kulturpreis des Bayerischen Waldvereins.

 

Weitere Informationen: http://www.nationalpark-bayerischer-wald.de/zu_gast/einrichtungen/index.htm

Nationalpark Partner Bayerischer Wald